Kopfschmerzen: Arten, Ursachen und was wirklich helfen kann
Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden. Doch Kopfschmerz ist nicht gleich Kopfschmerz: Während sich ein Spannungskopfschmerz oft dumpf und drückend anfühlt, ist Migräne häufig durch pochende Schmerzen und Begleitsymptome wie Übelkeit oder Lichtempfindlichkeit gekennzeichnet.
Zum Kopfschmerztag am 5. September möchten wir deshalb genauer hinschauen. Welche Kopfschmerzformen gibt es? Woran lassen sie sich erkennen? Welche Rolle spielen Trinkverhalten, Wetter, Stress oder Ernährung? Und welche Behandlungsmöglichkeiten haben sich bewährt?
Wichtig dabei: Schmerzmittel können eine wertvolle Akuthilfe sein. Werden sie jedoch über längere Zeit zu häufig angewendet, können sie selbst zu einer Zunahme der Kopfschmerzen beitragen.
Kopfschmerzen haben viele mögliche Auslöser
Kopfschmerzen können sehr unterschiedliche Ursachen haben. Neben eigenständigen Kopfschmerzerkrankungen wie Migräne oder Spannungskopfschmerz können auch Alltagseinflüsse eine Rolle spielen.
Mögliche Auslöser oder begünstigende Faktoren sind beispielsweise:
- zu wenig Flüssigkeit,
- lange Trinkpausen,
- unregelmäßige Mahlzeiten,
- Schlafmangel oder ein veränderter Schlafrhythmus,
- Stress und psychische Belastung,
- Verspannungen,
- lange Bildschirmzeiten,
- Koffeinentzug,
- Alkoholkonsum,
- Infekte,
- Medikamentenübergebrauch,
- hormonelle Veränderungen sowie
- bei manchen Menschen Wetterumschwünge oder bestimmte Wetterlagen.
Gerade bei Migräne kann es hilfreich sein, nicht nach dem einen Auslöser zu suchen. Häufig kommen mehrere Faktoren zusammen. Ein Tag mit wenig Schlaf, zu wenig Flüssigkeit, Stress und einem Wetterumschwung kann beispielsweise problematischer sein als jeder einzelne Faktor für sich.
Trinkverhalten: Zu wenig Flüssigkeit kann Kopfschmerzen begünstigen
Das eigene Trinkverhalten wird bei Kopfschmerzen häufig unterschätzt. Flüssigkeitsmangel kann Kopfschmerzen auslösen oder bestehende Beschwerden verstärken. Auch Menschen mit Migräne berichten teilweise, dass längere Trinkpausen oder eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr Attacken begünstigen.
Für gesunde Erwachsene gilt als allgemeiner Orientierungswert, täglich ungefähr 1,5 Liter über Getränke aufzunehmen. Geeignet sind vor allem Wasser und andere kalorienfreie Getränke wie ungesüßter Tee.
Der tatsächliche Flüssigkeitsbedarf kann jedoch deutlich höher sein, beispielsweise:
- bei hohen Temperaturen,
- bei körperlicher Aktivität,
- bei starkem Schwitzen,
- bei Fieber,
- bei Durchfall oder Erbrechen.
Regelmäßig trinken statt abends alles nachholen
Entscheidend ist nicht nur die Gesamtmenge. Sinnvoll ist es, die Flüssigkeitszufuhr möglichst gleichmäßig über den Tag zu verteilen.
Praktische Tipps:
- gleich morgens ein Glas Wasser trinken,
- eine Trinkflasche sichtbar am Arbeitsplatz aufstellen,
- zu jeder Mahlzeit etwas trinken,
- bei längeren Autofahrten oder Terminen Wasser mitnehmen,
- an warmen Tagen bewusst häufiger trinken,
- bei wiederkehrenden Kopfschmerzen beobachten, ob längere Trinkpausen vorausgehen.
Wichtig: Sehr große Trinkmengen sind nicht automatisch besser. Bei bestimmten Herz- oder Nierenerkrankungen kann die individuell geeignete Trinkmenge von allgemeinen Empfehlungen abweichen.
Kaffee, Koffein und Kopfschmerzen
Auch Koffein kann bei Kopfschmerzen eine Rolle spielen. Wer regelmäßig Kaffee oder andere koffeinhaltige Getränke konsumiert und plötzlich darauf verzichtet, kann einen Koffeinentzugskopfschmerz entwickeln.
Das bedeutet nicht, dass Kaffee grundsätzlich problematisch ist. Entscheidend kann vielmehr sein, starke Schwankungen im Konsum zu vermeiden.
Alkohol als möglicher Trigger
Alkohol kann bei manchen Menschen Kopfschmerzen oder Migräneattacken begünstigen. Das gilt jedoch nicht für jeden gleichermaßen.
Wer einen Zusammenhang vermutet, kann einige Wochen dokumentieren, wann Alkohol konsumiert wurde und ob anschließend Beschwerden auftraten.
Wetterfühligkeit: Können Wetterumschwünge Kopfschmerzen auslösen?
Viele Menschen berichten, dass ihre Kopfschmerzen bei bestimmten Wetterlagen häufiger auftreten.
Genannt werden insbesondere:
- rasche Temperaturanstiege oder Temperaturabfälle,
- Luftdruckveränderungen,
- starke Hitze,
- hohe Luftfeuchtigkeit,
- trockene Luft,
- Gewitterlagen,
- starker Wind sowie
- Föhnwetter.
Besonders Menschen mit Migräne berichten teilweise über eine erhöhte Wetterempfindlichkeit. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass insbesondere Temperatur- und Luftdruckveränderungen bei einem Teil der Betroffenen mit Migräneattacken zusammenhängen können.
Das bedeutet jedoch nicht, dass Wetter bei jedem Menschen Kopfschmerzen auslöst.
Föhn und Kopfschmerzen
Auch Föhn wird häufig als Kopfschmerztrigger beschrieben. Beim Föhn verändert sich die Wetterlage häufig innerhalb relativ kurzer Zeit. Gleichzeitig können sich Temperatur, Luftdruck, Wind und Luftfeuchtigkeit verändern.
Ob Föhn tatsächlich ein persönlicher Trigger ist, lässt sich am besten beobachten, indem Kopfschmerztage und Wetterlagen über einen längeren Zeitraum dokumentiert werden.
Ein einzelner Kopfschmerztag bei Föhn beweist noch keinen Zusammenhang.
Was kann man bei wetterbedingten Kopfschmerzen tun?
Das Wetter selbst können wir nicht beeinflussen. Andere Belastungsfaktoren dagegen schon.
An Tagen mit starken Wetterveränderungen kann es deshalb sinnvoll sein, besonders auf folgende Punkte zu achten:
- ausreichend und regelmäßig trinken,
- Mahlzeiten nicht auslassen,
- ausreichend schlafen,
- den Tagesrhythmus möglichst konstant halten,
- starke körperliche Überlastung vermeiden,
- regelmäßige Bewegung einbauen,
- Entspannungsphasen schaffen.
Gerade bei Hitze ist ausreichendes Trinken besonders wichtig, da über das Schwitzen zusätzliche Flüssigkeit verloren geht.
Entsäuerung bei Kopfschmerzen: Was ist medizinisch davon zu halten?
Im Zusammenhang mit Kopfschmerzen, Müdigkeit oder allgemeinem Unwohlsein wird häufig von einer sogenannten „Übersäuerung des Körpers“ gesprochen.
Aus medizinischer Sicht muss hier unterschieden werden.
Der Körper reguliert den Säure-Basen-Haushalt des Blutes bei gesunden Menschen sehr genau. Dabei spielen insbesondere Lunge und Nieren eine zentrale Rolle.
Eine allgemeine „Übersäuerung“ des gesamten Körpers durch eine normale Ernährung gilt medizinisch nicht als anerkannte Ursache von Migräne oder Spannungskopfschmerzen.
Auch dafür, dass sogenannte Basenpulver oder andere Entsäuerungsprodukte Kopfschmerzen gezielt behandeln oder verhindern können, liegen keine ausreichend belastbaren Nachweise vor.
Was an einer „basischen“ Lebensweise trotzdem sinnvoll sein kann
Viele Empfehlungen, die im Zusammenhang mit „Entsäuerung“ gegeben werden, sind unabhängig von diesem Konzept gesundheitsförderlich.
Dazu gehören beispielsweise:
- ausreichend Wasser trinken,
- viel Gemüse essen,
- Obst in eine ausgewogene Ernährung integrieren,
- regelmäßig körperlich aktiv sein,
- Alkohol möglichst wenig oder gar nicht konsumieren,
- stark verarbeitete Lebensmittel nur in Maßen essen.
Diese Maßnahmen können Bestandteil eines gesundheitsbewussten Lebensstils sein. Der Nutzen entsteht jedoch nicht dadurch, dass vermeintliche „Säuren aus dem Körper gespült“ werden.
Bei Kopfschmerzen ist deshalb vor allem eine regelmäßige Flüssigkeitszufuhr sinnvoller als der Versuch, den Körper gezielt zu „entsäuern“.
1. Spannungskopfschmerz: dumpf, drückend und häufig beidseitig
Der Spannungskopfschmerz wird meist als dumpf oder drückend beschrieben. Häufig betrifft er beide Seiten des Kopfes. Manche Betroffene empfinden den Schmerz wie ein zu enges Band, das sich um den Kopf legt.
Im Gegensatz zur Migräne werden die Beschwerden durch normale körperliche Aktivität meist nicht deutlich verstärkt. Übelkeit gehört ebenfalls nicht zu den typischen Merkmalen.
Was hat sich bei Spannungskopfschmerzen bewährt?
Zur Behandlung akuter Spannungskopfschmerzen kommen unter anderem Wirkstoffe wie Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure (ASS) infrage. Auch Paracetamol kann eingesetzt werden, wobei die Auswahl immer von der individuellen Situation abhängt.
Eine weitere Möglichkeit ist Pfefferminzöl zur äußerlichen Anwendung. Die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft nennt Pfefferminzöl als mögliche Alternative bei Spannungskopfschmerzen.
Unser Tipp: Treten Spannungskopfschmerzen häufiger auf, sollte nicht nur die Akutbehandlung im Mittelpunkt stehen. Regelmäßige Bewegung, Entspannungsverfahren, ausreichend Schlaf und ein bewusster Umgang mit möglichen Auslösern können ebenfalls eine Rolle spielen.
2. Migräne: pochend, häufig einseitig und mehr als nur Kopfschmerz
Migräne ist eine eigenständige neurologische Erkrankung. Typisch sind pochende oder pulsierende Kopfschmerzen, die häufig auf einer Seite auftreten und sich bei Bewegung verstärken können.
Zusätzlich können weitere Beschwerden auftreten, zum Beispiel:
- Übelkeit oder Erbrechen,
- Lichtempfindlichkeit,
- Geräuschempfindlichkeit,
- verstärkte Beschwerden bei körperlicher Aktivität.
Bei manchen Menschen geht einer Migräneattacke eine sogenannte Aura voraus. Dabei können beispielsweise vorübergehende Sehstörungen oder andere neurologische Symptome auftreten.
Was hat sich bei Migräne bewährt?
Für die Akutbehandlung von Migräne sind unter anderem Ibuprofen und ASS gut untersucht. Bei leichteren und mittelstarken Migräneattacken gehören sie zu den bewährten Möglichkeiten.
Reichen klassische Schmerzmittel nicht aus, können Triptane eingesetzt werden. Diese Wirkstoffe wurden speziell für Migräneattacken entwickelt und gehören zu den wirksamen Medikamenten in der Akutbehandlung.
Welcher Wirkstoff geeignet ist, hängt unter anderem von Begleiterkrankungen, anderen Medikamenten und der individuellen Migräneform ab.
Hier lohnt sich eine persönliche Beratung.
3. Kopfschmerzen bei Erkältung und Nasennebenhöhlenentzündung
Eine Erkältung oder Entzündung der Nasennebenhöhlen kann ebenfalls mit Kopfschmerzen einhergehen. Typisch sind beispielsweise Druck oder Schmerzen im Bereich von Stirn, Wangen oder rund um die Augen.
Oft kommen weitere Beschwerden hinzu, etwa:
- eine verstopfte Nase,
- Schnupfen,
- Druckgefühl im Gesicht,
- allgemeine Erkältungssymptome.
Was kann helfen?
Bei Schmerzen können beispielsweise Ibuprofen, Paracetamol oder ASS infrage kommen, sofern nichts gegen die Einnahme spricht.
Abschwellende Nasensprays können die Nasenatmung kurzfristig erleichtern. Sie sollten allerdings nur wenige Tage angewendet werden, da bei längerer Anwendung die Nasenschleimhaut erneut beziehungsweise verstärkt anschwellen kann.
Auch kortisonhaltige Nasensprays können Beschwerden einer akuten oder chronischen Nasennebenhöhlenentzündung lindern. Sie wirken entzündungshemmend und kommen je nach Beschwerdebild und individueller Situation infrage.
4. Wenn Schmerzmittel selbst zum Problem werden: Kopfschmerz durch Medikamentenübergebrauch
Es klingt zunächst widersprüchlich: Medikamente, die Kopfschmerzen lindern sollen, können bei zu häufiger Anwendung dazu beitragen, dass die Beschwerden immer häufiger auftreten oder chronisch werden.
Betroffene bemerken beispielsweise, dass:
- die Zahl der Kopfschmerztage zunimmt,
- Attacken länger anhalten,
- Akutmedikamente immer häufiger benötigt werden oder
- die gewohnte Akutmedikation zunehmend schlechter wirkt.
Wie lässt sich einem Medikamentenübergebrauch vorbeugen?
Die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft nennt als einfach zu merkende Vorsichtsregel, Kopfschmerz- und Migränemedikamente nicht häufiger als an 10 Tagen pro Monat und nicht länger als drei Tage hintereinander einzusetzen.
Das ist eine allgemeine Vorsichtsregel und ersetzt keine individuelle ärztliche Beurteilung. Die diagnostischen Grenzwerte unterscheiden sich abhängig von der verwendeten Medikamentengruppe.
Wer regelmäßig Akutmedikamente benötigt, sollte deshalb nicht einfach die Einnahme weiter steigern.
Sinnvoll ist eine ärztliche beziehungsweise pharmazeutische Beratung, um die zugrunde liegende Kopfschmerzerkrankung gezielt zu behandeln und gegebenenfalls eine vorbeugende Therapie zu besprechen.
5. Cluster-Kopfschmerz: extrem starke, einseitige Attacken
Cluster-Kopfschmerz ist deutlich seltener als Migräne oder Spannungskopfschmerz, gehört jedoch zu den besonders starken Kopfschmerzerkrankungen.
Typisch sind sehr heftige, einseitige Schmerzen rund um das Auge oder die Schläfe.
Auf der betroffenen Seite können gleichzeitig weitere Symptome auftreten, zum Beispiel:
- ein tränendes oder gerötetes Auge,
- eine laufende oder verstopfte Nase,
- Schwellungen im Bereich des Augenlids.
Was hilft bei Cluster-Kopfschmerz?
Normale Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol wirken bei einer akuten Cluster-Attacke in der Regel nicht ausreichend.
Zu den bewährten Akutbehandlungen gehören unter ärztlicher Betreuung insbesondere die Inhalation von Sauerstoff sowie schnell wirksame Triptane in geeigneten Darreichungsformen.
Besteht der Verdacht auf Cluster-Kopfschmerzen, sollte die Diagnose ärztlich abgeklärt werden.
Den persönlichen Kopfschmerz-Triggern auf die Spur kommen
Wer häufiger Kopfschmerzen hat, kann mit einem Kopfschmerztagebuch versuchen, persönliche Muster zu erkennen.
Neben Art, Stärke und Dauer des Kopfschmerzes können beispielsweise folgende Punkte dokumentiert werden:
- Trinkmenge,
- längere Trinkpausen,
- Kaffee und andere koffeinhaltige Getränke,
- Alkoholkonsum,
- Mahlzeiten und längere Essenspausen,
- Schlafdauer und Schlafqualität,
- Stress und besondere Belastungen,
- körperliche Aktivität,
- Menstruation beziehungsweise hormonelle Veränderungen,
- Wetterumschwünge,
- Hitze oder Kälte,
- Luftdruckänderungen,
- Föhn,
- eingenommene Medikamente.
Wichtig ist dabei, nicht vorschnell immer mehr Lebensmittel oder Aktivitäten zu meiden. Häufig entsteht eine Kopfschmerzattacke erst durch das Zusammenspiel mehrerer Faktoren.
Schmerzmittel richtig einsetzen
Rezeptfrei bedeutet nicht automatisch, dass ein Medikament für jeden Menschen geeignet ist.
Bei der Auswahl eines Schmerzmittels spielen beispielsweise eine Rolle:
- Alter,
- Schwangerschaft und Stillzeit,
- Magen-Darm-Erkrankungen,
- Nierenerkrankungen,
- Lebererkrankungen,
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie
- andere gleichzeitig eingenommene Medikamente.
Besonders bei häufig wiederkehrenden Kopfschmerzen lohnt es sich deshalb, nicht nur die Schmerzen zu behandeln, sondern auch deren Ursache und das persönliche Kopfschmerzmuster genauer anzuschauen.
Wann sollten Kopfschmerzen ärztlich abgeklärt werden?
Viele Kopfschmerzen sind harmlos. Bestimmte Beschwerden sollten jedoch zeitnah oder sofort medizinisch abgeklärt werden.
Dazu gehören insbesondere:
- plötzlich einsetzende, ungewöhnlich starke Kopfschmerzen,
- neu aufgetretene neurologische Beschwerden wie Lähmungen, Sprach- oder Bewusstseinsstörungen,
- Kopfschmerzen nach einer Kopfverletzung,
- Kopfschmerzen zusammen mit hohem Fieber und ausgeprägter Nackensteifigkeit,
- neu auftretende oder deutlich veränderte Kopfschmerzen,
- sehr häufige oder zunehmend stärker werdende Beschwerden.
Wir beraten Sie persönlich in der Central-Apotheke Werdau
Ob Spannungskopfschmerz, Migräne oder immer wiederkehrende Beschwerden: Die passende Behandlung hängt von der Art des Kopfschmerzes und Ihrer persönlichen Situation ab.
Wir unterstützen Sie gern bei der Auswahl einer geeigneten Akuthilfe, beraten Sie zur richtigen Anwendung von Schmerzmitteln und helfen Ihnen einzuschätzen, wann eine ärztliche Abklärung sinnvoll ist.
Auch wenn Sie wissen möchten, ob Ihr Trinkverhalten, Medikamente oder andere Alltagseinflüsse eine Rolle spielen könnten, sprechen Sie uns gern an.
Wir nehmen uns Zeit für Ihre Gesundheit.
Quellen und weiterführende Informationen
Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG): Leitlinien und Empfehlungen
Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft: Informationen für Patientinnen und Patienten
Gesundheitsinformation.de: Mittel gegen akute Nasennebenhöhlenentzündung
Gesundheitsinformation.de: Cluster-Kopfschmerzen
Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): Am besten Wasser trinken
Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Diagnose oder Beratung. Arzneimittel sollten entsprechend der Packungsbeilage und unter Berücksichtigung möglicher Gegenanzeigen und Wechselwirkungen angewendet werden.



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